“Es gibt keine Unterschiede mehr” – ein Satz der so ehrlich und typisch nur von einem stammen kann: Patrick Wagner.
Nach dem Zusammenbruch von Louisville Records (wir brichteten) wurde es zunächst still um unseren Mann in Berlin.
Nun erfahren wir überraschendes in einem Interview, dass Der Freitag mit ihm geführt hat. Zum Beispiel dass Patrick Wagner Jugendfussballtrainer geworden ist und seinen Trainerschein macht.
Darüber hinaus gibt es weitere, rückblickende Analysen übers Popgeschäft. Auszug:
Es gibt keine Unterschiede mehr, und damit auch kaum noch eine Möglichkeit, eine Haltung zu entwickeln. Musik aber funktioniert nun mal über Haltung. Jetzt müssen auch noch alle auf Facebook und sich dort mit jedem gemein machen. Das entmystifiziert endgültig.
Oder:
Musiker werden also keine CDs mehr verkaufen, auch keine Downloads, sondern für jeden Klick bezahlt werden.
Das gesamte Interview, in dem es auch über seine frühere Band Surrogat geht – Sprüche: das war Marketing, wir waren inhaltlich leer, ich hatte nichts zu sagen – gibt es hier nachzulesen:
http://www.freitag.de/alltag/1019-f-r-gute-musik-bin-ich-gerne-kapitalistenschwein






das wird ja zunehmend schlimmer. ein fall für die couch. ich hoffe sein sohn wird sich musikalisch emanzipieren und ihn mit anthony änd se tschonsons quälen. ich drücke ihm die daumen für die trainerkarriere. nach daum brauchen wir mal wieder einen ordentlichen sickomat in der sportschau, einer der auf den deckel haut und wie guido für die schweigende masse spricht (oder schweigende minderheit)?. das wärn spass! so macht die bundesliga wieder laune… oder doch matthäus? hicks…
ausserdem finde ich sollte er eine partei gründen bzw. ins politische tagesgeschäft einsteigen. "auf eine mentholzigarette mit patrick wagner".
unbedingt.
ausserdem finde ich sollte er eine partei gründen bzw. ins politische tagesgeschäft einsteigen. "auf eine mentholzigarette mit patrick wagner".
failureville?