Death by Trash


White Trash schmeisst Death by Pop raus

Dezember 6th, 2011 | 1 Kommentar ...  

Death by Trash

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Death by Pop, Berlins größte Underground Party kann sich eine neue Location suchen. Das schreibt Death by Pop auf ihrer Website.

Zwar werden wie immer keine Hintergrundinformationen geliefert, wie man munkelt aber soll es mal wieder Wally vom White Trash gewesen sein, der die Reißleine gezogen hat.  Angeblich gingen ihm die vielen jungen Dinger (nix wissen, nix saufen??) auf den Keks. Ausserdem soll es im White Trash wieder zünftiger Richtung Good ol’ Rock’n'Roll gehen. Bei Death by Pop wurde es zwar voll, aber auch immer jünger und touristischer.

Die Death by Pop Partyreihe, die vor vier Jahren im Bang Bang Club begann, beschreibt sich als die einzige Indie Electro Party auf einen Freitag. Neben den Resident DJs werden oft bekannte London-Celebreties eingeladen. So legten Carl Barat (Libertines) oder Glen Matlock (Sex Pistols) auf.

Aber auch unpunkiger Indie-Mainstream-Pop-Delphic-Rip-Off wie Punk’d Royal aus Düsseldorf waren Gast auf Death by Pop. Bei Glen Matlock kam es  zu folgendem Gespräch: Glen -wer? – Von den Sex Pistols! – Sex-Piss-was?? – Ach egal, lass uns reingehen!

Death by Pop will schon in den nächsten Wochen eine neue Location bekannt geben.

http://www.deathbypopclub.com

http://www.whitetrashfastfood.com

www.punkdroyal.com



Kommentare / Comments:

  1.  
    1. dzbo  

    White Trash? Gibts den Laden noch? Er ist doch nur noch ein Touristenabzockschuppen, und früher war es kaum anders. Er zieht eh nach Kreuzberg/Neukölln recht bald, klar, um von den ganzen Touris wegzukommen. Und wenn ich die Stadt von oben nicht sehen will, gehe ich auch ins Fernsehturm.

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