Vom Schlüpfen dänischer Raupen


Under Byen live in der Szene, Wien, 08.10.2008

Oktober 13th, 2008 | 3 Kommentare ...  

Vom Schlüpfen dänischer Raupen
Henriette Sennenvaldt (2004) Photo: c Steffen Jørgensen / Jint.dk

Von Philipp Brugner



Kommentare / Comments:

  1.  
    1. Laura  

    Also dieser Artikel bräuchte dringend einige korrekturen :-(. ist teilweise einfach kein deutsch mehr.. „..stößte..“ ist da nur das herausragendste beispiel…ich entschuldige mich vielmals für meine vorwürfe, sollte der autor deutsch nicht als muttersprache haben. falls doch, kann ich ihm wohl nur raten,seine texte in zukunft zumindest vorher so vielen personen wie möglich zum korrekturlesen zu geben, wenn er doch offensichtlich viel freude am schreiben hat (sonst würde er wohl kaum seine literarischen ergüsse veröffentlichen;-) ). vielleicht entstand dieser text auch direkt nach dem konzert und die müdigkeit hat das ihrige beigetragen – möchte hier gar nicht unterstellen, dass das von einem prinzipiell schlechten schreiber verfasst wurde. wünsche dem autor auf jeden fall mehr energie für den nächsten artikel und hoffe auch, er nimmt mir die kritik nicht allzu übel (sondern sich zu herzen).
    p.s.: finde es schade, dass dir das konzert nicht gefallen hat:-/. (vielleicht wolltest du ja einem nicht beigeisternden konzert einfach nicht zu viel tribut mit einem begeisternden artikel zollen. oder mich hat indirekt deine kritik an under byen beim lesen deines artikels beeinflusst, so dass ich ihn gar nich mehr gut finden konnte;-) )
    mfg
    laura

  2.  
    2. Oliver Shunt  

    Liebe Laura,
    vielen Dank für diesen Kommentar. Es ist in der Tat so, dass wir zur Zeit einige, wie wir es nennen, faule Ostereier im Text verstecken, um mal zu sehen, ob es dazu überhaupt eine Reaktion gibt, oder wir nur von ungebildeten Internetaffen besucht werden. Da stößte mir das stößte auch stark auf, und ich denke, dass der Autor das alsbald durch das richtige Wort „stiess“ ersetzen wird (es sei denn es ist Wiener Dialekt, da kenn ich mich nicht so gut aus-).
    Nur die Meinung werden wir behalten, dazu kann man sich ja auch per Kommentar äußern.

    Grüße,
    Os.

  3.  
    3. Philipp  

    Liebe Laura,

    bis auf das „stößte“ (welches wirklich korrigiert gehört, das stimmt) gibt`s auch keinen fehler mehr zu entdecken. was mit „kein deutsch mehr“ gemeint ist, müsste dann schon erklärt, bzw. belegt werden!
    Ansonsten kann man das nämlich nicht glauben.
    Was die Meinung anbelangt, kann ich das Geschriebene von Oliver nur wiederholen: es obliegt jedem selbst, etwas in seiner Art und Weise zu beurteilen. Ich mache das mit dem Review, Leser mit einem Kommentar.

    bg