Samavayo Soundwave


Samavayo u.a. live im Kato, 20.12.2008

Dezember 29th, 2008 | 3 Kommentare ...  

Samavayo Soundwave

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Kommentare / Comments:

  1.  
    1. Thorsten  

    Sehr geehrter Oliver,

    ich habe Ihren Beitrag gelesen und muss leider gestehen, dass mehrere Fragen in meinem Kopf herumschwirren. Vielleicht finden Sie ja, dann oder wann, Gelegenheit die eine oder andere zu beantworten.

    Wie haben Sie erkannt, dass die Turnschuhe neu waren? Ich nehme nicht an, dass noch ein Preisschild erkennbar war.

    Welchen Erkenntniswert besitzt die Aussage, dass der Sänger eine schwarze „Gala-Campingweste“ trug?

    Was ist eine schwarze Gala-Campingweste?

    Wieso ist es schlimm für einen Musiker wenn er sich neues Equipment zulegt?

    Ist es dann auch für einen Fotografen schlimm wenn er sich einen neuen besseren Apparat kauft?

    Ist es menschlich bedenklich wenn ein Journalist (mit Vorbildfunktion) über andere Menschen schreibt: „(Yeahh, das ist eine meiner Lieblingsaussagen von Grünschnäbeln die gerade die Farbe Schwarz entdeckt haben: wenn du hier Fotos machst können wir nichts sehen! – weil ist ja kein Kinoabend hier, oder?).“? Eine Krux diese Vorurteile…

    Ist es, aus journalistischer Sicht, nicht fragwürdig, einer Band ihren Oststonerrock-Status abzusprechen, den sie bereits seit Anfang 2008 gar nicht mehr öffentlich führt?

    Wann hörten Sie das letzte Mal „Rollin´“ live? Denn so und nicht anders wird er seit Anbeginn gespielt. Jedenfalls auf den Konzerten wo ich zugegen war. Und es wird wahrscheinlich nicht an meiner Person liegen (denn am 20.12. war ich auch da).

    Was ist an dem alten Logo (zwei Männchen, die sich an den Händen fassen) mehr Stonerrock als an dem neuen?

    Sehen Sie lieber Oliver, ich erkenne natürlich auch die Veränderungen bei Samavayo. Die Geschmäcker sind nun einmal verschieden. Die Frage ist, wie damit umgegangen wird. Ich persönlich finde das spannend. Die Veränderungen. Und wenn es mir persönlich nichts mehr gibt, dann ist dem eben so. Nichts ist lahmer als ewige Diskussionen über den „richtigen Weg“. Oft treffen Menschen aufeinander, die entweder alles gut finden ohne dafür eine Begründung zu haben, oder so dermaßen Untergrund sind, dass sie kaum noch das Tageslicht über ihren Köpfen sehen. Von persönlichen Beweggründen, musikalischer Umorientierung oder anderen Aspekten ist fast nie die Rede. Gestehen wir doch jedem mündigen Bürger einen freien Willen zu. Letztlich geht es hier auch nicht darum – über die Musik und die Show von Samavayo können wir ein anderes Mal fachsimpeln. Nur von einem Journalisten hätte ich einfach mehr erwartet. Jedenfalls von einem, der womöglich kein austauschbarer „Schreiberling“ sein möchte!

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch!

  2.  
    2. grütze  

    das ist doch alles grütze in diesem „report“

  3.  
    3. Oliver  

    Ihr könnt es finden wie ihr wollt, Sache ist dass ab dem Zeitpunkt wo ich eintraf (Everblame) es sich so zutrug und auch so klang. Für Jubelartikel müsst ihr halt woanders lesen. Die Platten klingen besser. Kommentare geschlossen.