Feedom feat. Peaches, Gonzales, Savvy


Januar 23rd, 2001 | 0 Kommentare ...  

Feedom feat. Peaches, Gonzales, Savvy
Peaches aka Cunter Bollwax - Foto: Dorfdisco 2001

Von

Peaches, also Merrill Nisker became Peaches in The Shit. Das erinnert mich zwar an diese eine Klimbim Folge, in dem ein Pfirsich Kern aus lauter Armut einem Baby immer wieder oben in den Mund gesteckt wurde, nachdem es ihn unten ausgekackt hatte, aber naja, diese Peaches, das ist jetzt Merrill Nisker aus Kanada, jenem Shootingstar seit sie in Berlin ist, muss man sagen, denn vorher war sie ein Nobody, eine Grundschullehrerin und nirgendwo zu sehen. Da haben wir den Salat: Peaches im Hackbarths, Peaches in Mitte und jetzt:

Peaches in Dorfdisco!

Long Dick Daddy Gonzales - Foto: Dorfdisco 2001

Woran das liegt?

Das Wunder Peaches ist wie Minnie die Gans, die hier entzaubert wurde. Doch zuerst kam Gonzales, der das vakante, weil selbst erfundene Amt des “Präsidenten des Berliner Undergrounds” publicity wirksam besetzte. Gonzales wiederum wurde von  Patrick Wagner (Surrogat) aufgelesen, so dass Gonzo-Freundin Peaches in der Galerie Berlin-Tokio nur noch mal die Federn zupfen brauchte, und schon war das Signing perfekt!

Ein bischen wie die Sex Pistols eben. Und wo die Chicks on Speed zu harmlos sind, haut sie auf die Kacke. In Zeiten von Britney und Post-Madonna (Music) ist es mal wieder Zeit für eine lesbische Protobraut im roten Lederapparat.

Wer versteht schon Allen Alien? Oder Laub?

Wagner würde ihr selbst die Füsse küssen, schließlich gilt es mit ein bischen internationaler Frauenpower Kasse zu machen.

Fuckeye a.k.a Taylor Savvy - Foto: Dorfdisco 2001

Der Witz der Performance aber war gar nicht Peaches, sondern dieser junge Kerl hier, der an einer überdrehten Lapsteelgitarre das Publikum in 10-minütig manischen Riffwiederholungen in Extase schickte. Mit Gonzales am Schlagzeug und Nisker am Bass firmierten sie vor Berlin schon unter “Feedom”, und das sollten sie ruhig öfter tun. Weg von diesem Chillyjazzihiphophype, hin zu diesem coolen Sound, den sie schon vorher drauf hatten.

Wenn wir dann noch was von The Shit mitbekommen würden, werden alle wieder glücklich sein.

Peaches, also Merrill Nisker became Peaches in The Shit. Das erinnert mich zwar ein bischen an einen Film in dem der Pfirsich Kern aus lauter Armut einem Baby immer wieder in den Mund gesteckt wurde, nachdem es ihn verdaut hatte (Satire), und naja, Peaches, das ist jetzt Merrill aus Kanada, jener Shootingstar seit Berlin muss man sagen, denn vorher war er/sie noch nicht zu sehen. Da haben wir den Salat: Peaches im Hackbarths, Peaches in Mitte und jetzt: Peaches in Dorfdisco!
Gonzales
long dick daddy
Woran das liegt?
Das Wunder Peaches ist wie Minnie die Gans, die hier entzaubert wurde. Doch zuerst kam Gonzales, der das vakante Amt des “Präsidenten des Berliner Undergrounds” erfand. Gonzales wiederum wurde von Dr. Motte Nachfolger und didaktischen Groepaz P. Wagner (Surrogat) aufgelesen, so dass Gonzo Freundin Peaches in der Galerie Berlin-Tokio nur noch mal die Federn zupfen brauchte und schon war das Signing perfekt.
Ein bischen wie die Sex Pistols eben. Und wo die Chicks on Speed zu harmlos sind, haut sie auf die Kacke. In Zeiten von Britney und Post-Madonna (Music) ist es mal wieder Zeit für eine lesbische Protobraut im roten Lederapparat.
Wer versteht schon Allen Alien? Oder Laub?
Wagner würde ihr selbst die Füsse küssen, schließlich gilt es mit ein bischen internationaler Frauenpower Kasse zu machen.
Dave
Fuckeye a.k.a Taylor Savvy
Der Witz der Performance aber war gar nicht Peaches, sondern dieser junge Kerl hier, der an einer überdrehten Lapsteelgitarre das Publikum in 10-minütig manischen Riffwiederholungen in Extase schickte. Mit Gonzales am Schlagzeug und Nisker am Bass firmierten sie vor Berlin schon unter “Feedom”, und das sollten sie ruhig öfter tun. Weg von diesem Chillyjazzihiphophype, hin zu diesem coolen Sound, den sie schon vorher drauf hatten.

Wenn wir dann noch was von the Shit mitbekommen würden, werden alle wieder glücklich sein.



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