60s, Beat, Psychedelic?


The Purcells, Kaffee Burger 19.01.2012

Januar 23rd, 2012 | 0 Kommentare ...  

60s, Beat, Psychedelic?

Von Talking Tommy

Schon wieder 60s, Beat, Psychedelic? Ja schon wieder, aber diesmal anders! The Purcells, benannt nach Henry Purcell, klingen Standard, schaffen es aber ihre eigene Note zu betonen.  In einem gefüllten Kaffee Burger war das eine befriedigende Live-Erfahrung.

Da die Purcells die einzige Band am Abend waren konnte man vor dem Konzert in die Tiefen der schrägen Stile des DJ’s eintauchen, die aber niemanden sonderlich interessiert haben. Es war dadurch ein zäher Start in den Abend und ich rechnete nicht wirklich mit einem guten Konzert. Dies änderte sich auch nicht mit dem Beginn des Konzertes. Das Publikum versammelte sich und folgte träge den ersten drei Songs. Lag aber auch an der Band selbst, die selbst noch etwas träge wirkte.

Erst nachdem der Basser und der Gitarrist, bis dahin Sänger, ihre Positionen tauschten, taute das Ganze etwas auf. Ein Western-Beat auf das Publikum gefeuert, was seine Wirkung zeigte. Der Abend war auf dem besten Weg ein Erfolg zu werden und ab hier wurden die besten Zutaten dafür in den Raum geworfen, egal welche Positionen die Mitglieder hatten. Sie haben einfach einen guten Geschmack, was die Auswahl der Riffs angeht,  aber auch bei der Zusammenstellung der Sounds, die sie benutzen. Eine Beat-Version aus Love Will Tear Us Apart, ist die interessanteste Idee aus dem Song, die ich bis jetzt gehört habe, aber auch einen instrumentalen Song Theme Sentinal zu machen war eine erfrischende Idee.

Zum Ende des Konzertes dankte dies das nun tanzende Publikum der Band mit lauten Forderungen nach mehr, wozu sie sich bereitwillig verpflichteten. Beat funktioniert einfach, aber The Purcells brauchen davon nur einen kleinen Tropfen, um zu beaten.

http://www.myspace.com/thepurcells



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