MITTEKILL: Gefangen im Freiraum


Mittekill – Interview 3. Mai 2009

Mai 4th, 2009 | 0 Kommentare ...  

MITTEKILL: Gefangen im Freiraum
Freedarich, Neurot (hinten): Mittekill

Von

Als sich Friedrich ‘Freedarich’ Greiling und Jan Hohmann aka Neurot 2003 über eine Zitty Anzeige („Habe Hits – Suche Könner“) kennen lernten, konnte noch niemand wissen was aus dieser Verbindung hervorgehen wird. Nicht lange und Neurot und Freedarich machten als Mittekill mit einer 6-Track CD auf sich aufmerksam, die die Runde machte. auf der schon die ersten Perlen wie Grauschleier und Harter Rok kamen. Es brauchte noch zwei weitere Jahre, bis Mittekill auf diverse Sampler landete und anschließend über Kitty-Yo digital vertrieben wurde. Nun ihre erste CD You Are Home, dessen elektronische Schönheit und Eleganz dem rastlosen Berlin diametral entgegen steht. Dorfdisco sprach mit Freedarich über wie das alles zusammen hängt und was es auf der ersten Platte zu hören gibt.

Freedarich, mit You Are Home erscheint demnächst das erste reguläre Mittekill Album. Was bedeutet dir der Titel?

You are Home ist eine Liebeserklärung. Mit einer schönen, eindeutig zweideutigen, genau genommen sogar unendlichen Bedeutung. Man stelle sich als Beispiel ein Männlein vor, das im Prinzip seine Liebe von sich überzeugen will, und es sagt – im Prinzip – diesen Satz: search no more – you are home.

Die letzte VÖ war auf Kitty Yo…

Die sieben Lieder, Tracks, die da drauf waren, und es war auch nur MP3, gingen dann irgendwie doch unter. Wir haben auf You Are Home jetzt auch noch mal Harter Rok drauf, auch als Link noch mal zu dem Vorgänger.

Das erste Mittekill Demo kam vorher mal auf Dorfdisco als Download…

Ganz genau, du warst unser erster Support, hattest unser Potential schon vor Jahren gecheckt! Die CD war so unser “Some Old Bullshit”, wie von den Beastie Boys! Herrliche Sachen drauf, aber auch schon Harter Rok, Grauschleier, Döner

Weißt du noch wie viel wir daran verdient haben? 10 Euro, oder 20 Cent pro Monat… über vier Jahre!

Da dürfen wir nicht mal ein Bier drauf trinken! (Gelächter). Ja das war damals unsere “1″: selber gemacht so mit Siebdruck, und unter die Leute verteilt. Das machte auch wirklich die Runde, und eigentlich war es so in sich schon recht stimmig, so dies kratzige Elektro Ding. Das wurde erst zerrissen durch die Auswahl für Stingenz des Wahnsinns (Kitty Yo, 2007), weil da schon vielfältig Gitarrensound dazwischen kam, und nicht mehr dieselben Tracks drauf waren.

Dann ist die ja auch schon eine Art Sammlerstück…

Ja, ich überlege auch ob man die nicht so im Stile von “Some Old Bullshit” noch mal raus bringt…

Ok. Dann warst du in der Elektroszene abgetaucht, oder wie kam das?

Im Grunde lief das parallel, noch vor 1, als aber Mittekill schon stand. Ich wollte damals in sämtliche Himmelsrichtungen und war begeistert von sehr vielen Sachen, dass ich mich fragen musste was will ich, wo gehe ich hin, mit wem will ich weitergehen. Ich habe dann viel ausprobiert, und letztendlich war das Leila M (Berliner Plattenladen – Red.) ein konkreter Dreh und Angelpunkt für mich.

Wir haben alle zusammen im Leila M gearbeitet, Alex Amoon war Inhaber, Conrad Wilde hatte seinen Job und Cyberbillig-Alex Negrelli hatte dort sein Atelier,  da bin auch so reingerasselt. Da ging auch Martin Böttcher ein und aus, und hat auch das 1. Mittekill-Demo entdeckt und bei Radio Fritz supportet.

Das war irgendwie so ein ganz bestimmtes Flair da zu sein. Die haben auch immer Parties gemacht, man kann das schon ein bisschen raus spüren was das für ein Feeling ist, so Elektrogedöns aber auch Gitarrensounds dazwischen. Laila M ist ja auch ein Plattenladen der alles anbietet. Und Alex Amoon, der auch Bodi Bill macht, hat für mich den Laden auch auf bestimmte Art geprägt.

Da habe ich auch Stiggi kennen gelernt und wir haben gesagt, lass uns doch Tracks zusammen machen. Es war eigentlich ganz perfide, wir haben gesagt, wir hauen einfach ein paar Technodinger raus, weil Techno auch ne Geldmaschine ist – ganz stumpf. Stiggsen kannte da eben Leute, im Gegensatz zu mir, der ich in meinem kleinen Zimmer immer produzierte also an Beats und Tricks rum machte.

Stiggsen hat es dann auch echt gut an den Start gekriegt und mit Freizeitglauben ein Label gefunden, wo das passen konnte. Heraus kamen zwei EPs, dann kam eine EP auf Schallschnelle raus, und eine auf Buena Onda Records, ein Label aus Frankreich. Die haben auch noch eine EP mit MyMy, Piemont und Autotune releast, wir haben das zusammen produziert und Stiggsen hatte alles gemanagt.

Freedarich & Stiggsen war dann ein Namen im Techno und Mittekill lief nebenher, wurde Neurot nicht mal langweilig?

Jan hatte das Technoprojekt durchaus respektiert. Ich wollte das ja irgendwann auch mal verbunden haben, dass das Eins wird. Für mich war beides ebenbürtig, wobei Mittekill immer schon mein Hauptding war. Aber ich wollte nicht an jeder Ecke stehen und spielen. Ich hatte mich lieber zurückgezogen und etwas gelernt, um irgendwann mit einer guten Produktion wieder zu kommen.

Die ist auch durchaus gelungen. Auf You Are Home bemerkt man einen Tiefgang und ein Feeling, das ist traurig, tief, da ist viel drin wie Kraftwerk oder auch mal wieder Joy Division bei Liebling Liebling

Das ist lustig, dass das mit Joy Division verglichen wird. Ich hatte, als wir mit Mittekill anfingen, Ladomat mal diesen Track Nichts Zu Sagen in einer 95 bpm Version geschickt, und dann sie so, Ohh, da hat jemand zuviel Joy Division gehört…, und ich muss dir gestehen, ich kannte das gar nicht. Dann hab ich’s aber bei Jan gehört, weil er kennt sich im New Wave Bereich sowieso komplett aus. Dann hab ich die gehört und mich dann daran erinnert, dass ich mit 4 oder 5 Jahren mal vor dem Kassettenrekorder meiner Schwester hing und Radio und Kassetten gehört hab. Und dann hab ich Decades wieder erkannt. Das ist so krass, das fand ich damals schon super.

Dieses Keyboard …

… das sind alles mit breiten Hall verzerrte Gitarren, ein Freund von mir meinte letztens auch, das sind doch Synthesizer, und ich nee, das sind Gitarren!

Der Song klingt wirklich sehr emotional, steckt darin auch eine persönliche Erfahrung? Dieses: Ich will dir noch einmal zeigen, worum es mir geht, worum geht es dir?

Ja, ich versuche auch immer so ne Schnittstelle zwischen persönlichen und weitergedachten zu finden. Aber es geht natürlich um Liebe in erster Linie. In welcher Form, mit welcher Power, das erzählt der Klang des Liedes, der verzerrte Hall, da ist der Wunsch sich zu finden in der Verlorenheit, mit sich verloren zu gehen, durch die Strassen zu gehen und gucken was kommt. Die Straßen sind in diesem Fall auch eine begehbare Metapher für eine Beziehung, die in diesem Fall vor ihrem Tod steht. Und es ruft auf, aufrichtig zu erlischen oder den Tod zu erleben. Wie auch immer.

Danach 20.000 Klassen klingt ein bisschen nach der neuesten Elektrogeschichte, wie hast du den gemacht?

Ich hatte mir damals eine Loopstation gekauft. Also das ist ein Tool von Boss, mit dem man Live aufnehmen kann und spielt es sofort ab. Und dachte so, yeah, meine eigene Band! Damit hab ich dann innerhalb von zwei Wochen zehn, elf Lieder hochgezogen, und unter anderem sind 20.000 Klassen, Liebling Liebling zwei Ergebnisse von.

Das Individuum, in Klammern: (Indie-wie-dumm), Texte schreiben?

Seit ich 15 bin schreibe ich Texte. Die Texte entstehen bei mir meistens gleichzeitig, also wenn ich Musik oder irgendein Anliegen habe, dann bring ich das so raus. Manchmal ist die Form zuerst da, das heißt die Musik, dann kommt der Text drüber, oder ich hab ein konkretes Anliegen, dann höre ich aber die Musik auch schon gleichzeitig mit zu. Wobei, bei 20.000 Klassen war das so, das es durch den Sound entstanden ist. Ich hatte diesen Gitarrenbrei und irgendwann flutschte was in mir schlummerte dazu raus, dieses Ich bin total am Ende, total hinten dran irgendwie, da sind hunderttausend andere Künstler wie ich … also, das ist dann natürlich schon auf die Spitze getrieben, denn ich suche auch immer nach einer Art unabhängigen Selbstwertigkeit, die sich nicht zu anderem in Relation stellt.

Und dann geht es auch Gemüt als Stil, das ist auch ein Anliegen der Platte. Ich richte mich ja nicht nach dem Gedanken „ich will jetzt einen House Track machen”, und dann sing ich da was drüber, sondern es kommt einfach je nach Stimmung. Deswegen kann oder will ich auch nicht sagen wir machen diesen Stil, wir möchten viel lieber ein Gefühl von uns zeigen und da gibt es einige, zu denen wir uns imstande sehen, sie ausdrücken zu können. Sonst kläng es nur eitel, als würden innere Werte zu Schmuck avancieren.

Audio: Zum Spielplatz

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Audio: 20.000 Klassen

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Audio: Wasser oder Wodka

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Die Platte ist nicht monoton, aber auch nicht so divers, als dass man sie nicht durchhören würde. Da ist schon eine Schlüssigkeit. Wobei man aber merkt, dass nach Harter Rok dann doch mehr Elektro den Ton angibt.

Harter Rok ist die gute Mitte. Nach 20.000 Klassen aber kommt noch Italian Superdisco Funkrock, der etwas oriental ist, und mit seiner Poppigkeit einen Gegenpol darstellt.

Auf in den Krieg - lange glaubte man mich tot, doch ich bin’s, ich bin Gottes Sohn-, nicht etwas hoch gegriffen?

Ja natürlich ist das hoch gegriffen. Das ist ein sehr zweischneidiges Ding, du kannst natürlich niemanden mehr moralisch belehren, und wenn du sagst ich bin Gottes Sohn, dann glaubt dir natürlich keiner. Aber trotzdem ist da irgendwo was dran, das derzeitige Kriegsgeschehen um Kultur und Religion spricht es natürlich an. Ich habe mir dabei gedacht, was soll das alles, glaubt mir doch einfach mit den Worten ich rett euch jetzt mal die Welt, ganz gleich ob ich nun Gottes Sohn bin oder nicht. Aber vielleicht ist es ganz gut wenn man so ein Vehikel wie Gottes Sohn hat.

Das ist einerseits nicht ganz ernst, andererseits aber hatte ich zu der Zeit auch einen ziemlichen Weltschmerz gefühlt. Ich war unheimlich traurig über alles, was ich in den Medien sah, und dann lebte ich auch noch an der 6-spurigen Danziger und wurde jeden Tag erinnert an Weh und Leid und Armut, Hass. Ich hätte dann aber nicht gedacht dass der Text letztendlich doch so leicht daherkommt, das finde ich eigentlich ganz gut. Und außerdem heißen meine Eltern ja auch Maria und Josef, von daher trug ich das schon länger mit mir rum.

Wir hatten dazu auch ein Video auf dem Weihnachtsmarkt gemacht. Man sieht uns da in einer Art Engelsgewändern, wie wir über den Weihnachtsmarkt als Konsumentenschlacht schlechthin laufen und dieses Lied singen. Dazu verteilen wir den Text als Flyer, und haben dazu Schilder wo drauf steht „Ich bin Gottes Sohn”. Dafür haben wir dann auch Ärger bekommen. Das wurde von einigen schon blasphemisch gesehen und es beschwerten sich auch einige Leute lautstark.

Und dann wurden wir auch runter geschmissen. Leider haben wir’s nicht gefilmt… Ich sagte noch dem Kameramann, halt drauf, deswegen sind wir ja hier, und dann hat man uns tatsächlich so eine Art Terror unterstellt, wie wir auf dem Weihnachtsmarkt standen so, was soll das heißen, Auf in den Krieg?

So Far, So Good

Das ist ein Liebeslied das schon sehr alt ist, wo ich aus Liebe einen Schluss setze, weil man der Person nicht näher kommt.

Und Wasser oder Wodka, was ist dir denn lieber, Wasser oder Wodka?

Beides, ich schmeck den Unterschied schon nicht mehr.

Wasser oder Wodka ist doch der Hit. Wird es davon vielleicht eine Vinylversion geben?

Also Modul8, das Label ist auf keinen Fall abgeneigt. Nur müssen wir erst mal sehen wie das mit der CD läuft und dann denken wir noch einzelne Stücke auf Vinyl heraus zu bringen. Also wir spielen Live auch mal ne gute Stunde nur Tracks zum Tanzen, und binden zwischendurch unsere Songs mit ein. Wenn wir dadurch so ambivalent rüberkommen, dass wir sowohl tanzbar sind als auch Songs spielen, so dass das dann auch DJs kaufen, weil DJs letztendlich die Einzigen sind die sich Platten kaufen, dann denke ich würden wir das auch gerne noch auf Vinyl rausbringen.

Einen Punkt möchte ich ganz gerne noch ansprechen ist der Bandname Mittekill. Ich darf an dieser Stelle mal zugeben dass mich der damals schon gekickt hat, weil ich bin auch noch jemand, der, wenn der Bandname nicht kickt, sich den Rest schon fast nicht mehr anhört, oder anders herum, noch in die Platte reinhört, wenn nur der Bandname was hat. Und als alter Mittekritiker zu Zeiten als Mitte noch in aller Munde war, hatte euer Bandname dies in seiner Radikalität schon sehr auf den Punkt gebracht. Also, wie kamt ihr auf den Namen?

Der Name Mittekill ist schon zweischneidig. Ich versuche immer eine Balance zwischen Authentischem und weiter greifenden zu finden. Vordergründig bezieht sich der auf Berlin-Mitte, aber nicht nur als solche. Berlin-Mitte ist für mich auch eine Metapher für alles was hier so sehr „mittig” läuft. Alles strebt zur Mitte, egal was du machst, und zwar nicht nur Mainstream, sondern selbst wenn du behauptest am Rand zu stehen, musst du dich ständig werten, bewerten, oder besonders überbewerten und ein Konzept haben um es zu verticken. Bei uns aber war es von Anfang so, dass das Konzept offen bleiben soll. Andererseits sind wir auch nicht diejenigen, die so ganz selbstsicher dastehen, also selber nicht einmal sagen können: da wo wir stehen, ist die Mitte und sonst nix. Wir versuchen, die innere Welt mit der äußeren zu verschmelzen. Alles relativ. Kunst und Pop.

So eine Haltlosigkeit birgt auch viel Kreativitätspotential. Es geht bei Mittekill um alles und nichts. Weil der Punkt, dass alles nach flachen Hierarchien, die zum Mittel-Punkt sich ausrichten, aufgebaut ist, der Punkt ist, der alles verbindet. Da ist Mitte im Übertragenen auch wieder die Mitte, die wir meinen. Es ist der definitive Punkt. D.e.r. Punkt. Punkt. Das ist das, was uns interessiert und auch zugleich überhaupt nicht interessiert. Das Zentrum, der Code, der Gott, die Endstruktur, der End-Hit. Luke Skywalker auf dem Flug zum Zentrum des Todessterns, Teil 1.

Seit MySpace gibt es keinen organischen Underground mehr, entweder man dümpelt so vor sich hin, oder man ist schnell mal in und wird am Ende noch Mainstream. Wie würdet ihr damit umgehen, angenommen ein Stück wie Wasser oder Wodka schafft es in die Clubs?

Ich mach mir da nichts vor, das kann passieren, zu einem gewissen Teil sehe ich das sogar vielleicht realistisch dass das passieren kann, aber ich weiß auch genauso gut dass das auch nur drei Tage hält und dann ist das auch wieder in der Versenkung verschwunden.

Was ich dagegen jedem mitgebe ist auf einer Party zu spielen, obwohl ich mich lange Zeit gewehrt hab auf einer Party zu spielen um nur der Partyservice zu sein, dass ich dann sag hör mal zu, wir sind Mittekill und wäre halt super wenn ihr unseren Namen morgen auch noch wisst.

Ich hab letztens einen netten Bericht von Diedrich Diederichsen über sein neues Buch gelesen, worin er meint, dass du halt zuviel darfst. Darum geht es in dem Buch, dass es keine Tabus mehr gibt. Seinen Freiraum, den man früher im Punk oder Hippie aus der Disziplinargesellschaft heraus erarbeiten musste, bekommt man heute an jeder Ecke angeboten, und man muss sich dem Overkill entziehen.

Weil der Kapitalismus bietet uns den Freiraum zum Konsum ständig an, man ist gefangen im Freiraum, sozusagen. Mich saugt es eben total aus, was man an jeder Ecke hier geboten bekommt. Hier noch einen Exzess, da noch einen drauf, wie willst du das noch toppen? Das Stück 3 Tage Wach war dann auch der Schlusspunkt des Ganzen, das war wie weiter geht’s nicht. Ich wohne deshalb jetzt auch hier im Grünen, etwas spröde und abseitig.

So wie drei Tage wach, drei Jahre fertig?

Ja, eben, drei Jahre Depression. Natürlich kann man nicht komplett immer nur dagegen halten, ich möchte schon eine Sprache sprechen die auch jeder versteht. Wie bei 20.000 Klassen gibt es diesen Beat, den jeder versteht. Ist halt dreckig, und dann sing ich aber so baut euch ein Bierzelt, da passt mehr rein. Aber in hundert Jahren, so wie in der Kunst, in hundert Jahren bestehe ich dann auch noch, dann wird man mich hoffentlich erkennen.

You Are Home erscheint am 11.05.2009 auf Modul8

Album Preview: http://www.modul8.de/muziek/mittekill.php

www.mittekill.de

www.myspace.com/mittekill



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