Schöne Musik eines Anmutigen: Jeremy Jay auf Tour


September 1st, 2009 | 0 Kommentare ...  

Schöne Musik eines Anmutigen: Jeremy Jay auf Tour
Jeremy Jay, live in Berlin Prater, 17.9.09 Foto: Tanja Krokos

Von

Dorfdisco präsentiert:

Jeremy Jay (L.A.), den Meister des geschmolzenen Grooves auf Tour:

17.09. PRATER Berlin (mit Kreidler)
18.09. UT CONNEWITZ, Leipzig
19.09. KINO EBENSEE Ebensee (A)
20.09. THALIA KINO, Dresden
28.09. ASTRA STUBE, Hamburg
29.09. TEUFEL, Heidelberg
01.10. KING GEORG, Köln
02.10.
YELLOWSTAGE (HAZELWOOD STUDIO), Frankfurt

www.myspace.com/jeremyjay

Dorfdisco verlost 1×1 Karten für das Konzert am 1.10. im King Georg, Köln. Mail an uns..

Jeremy Jay ist eine Mischung aus Märchenerzähler, Künstler und Sänger aus Los Angeles, Kalifornien. Groß, blond und gut aussehend, schreibt und spielt Jay Klavier sowie Gitarre. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist es, mit offenem Verdeck durch die Gegend zu fahren und mit seinen Freunden Musik zu hören. Es macht den Anschein, als ob er sowohl ein Kleinstadtjunge als auch ein Großstädter in einem ist. Seine Mutter hatte einen starken musikalischen Einfluss auf ihn, da sie während seiner Kindheit viel französische Musik, wie Jacque Brel, Francoise Hardy und Edith Piaf hörte. Vor allem mit der französischen Romantik und Sensibilität identifiziert Jeremy sich am meisten. Sein Vater, der aus einer sehr musikalischen Familie kommt, brachte ihm später die klassische Musik näher. Bereits als Kind wurde Jeremys Phantasie von den Erzählungen “Mary Poppins”, “Die Unendliche Geschichte” und “Time Bandits” angeregt. Sehr begeistert von Musik, wird Jeremys Schreiben von Träumen, sowie einer phantasievollen surrealen Sensibilität, verbunden mit dem französischen New Wave beeinflusst. Die Bilderbuchromanzen der Filme “Our Modern Maidens” & “My Life to Live” aus der Art Deco Ära üben eine besondere Faszination auf ihn aus. Er hat eine starke Affinität zu 50er Rock n Roll, so sind zum Beispiel Buddy Holly, Richie Valens und 60er Jahre Yea-Yea Francois Hardy einige seiner Lieblingssänger. Oberflächlich betrachtet, erscheinen seine Auftritte wie die eines Popsängers: Tanzen, Singen und Gitarre spielen. Jedoch ist er sehr illusorisch. Wenn man nach ihm greifen wollen würde, könnte man nichts anfassen. Alles was man zu sehen bekäme, wäre ein Charakter einer Traumwelt. Wie Buddy Holly, Peter Pan und die John Hughes Filme in einem. Er ist ein wahres Märchenbuch. Anfang 2009 veröffentlicht er dann sein zweites Album “Slow Dance” und beginnt damit eine musikalischen Reise, die ihn und seine verträumte Popmusik in verschiedene Städte in Europa und den Staaten führt. Er wählt London als sein Zuhause im Sommer 09, spielt auf Festivals und wird im Herbst eine ausgedehnte Europatour spielen, begleitet von der Veröffentlichung der neuen Single “Breaking The Ice” und einer anschließenden Tour durch die USA. (pressetxt)



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